Donnerstag   1.Tag  11.Juli 2002

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Nach der Ankunft wurden die Kinder auf ihre Zelte verteilt, wo sie erst mal ihre Luftmatratzen aufblasen ließen. Die Betreuer hatten extra neue elektrische Blasebälge mitgebracht. Nach einer Pause von ca. 1 Stunde wurden wir in das Essenzelt gerufen, bzw. geklingelt. Hier stellten sich nun unsere Betreuer kurz vor und wir taten es dann auch.  Danach durften alle eine Verschnaufpause einlegen, wir ruhten uns dabei ein wenig in unserer neuen Unterkunft aus. Nach einiger Zeit wurden wir wieder ins Küchenzelt geklingelt- jetzt gab es Abendessen (Brotschnittchen). Man erklärte uns jetzt, dass vor dem Küchenzelt eine Tafel stand, auf der immer die Neuigkeiten bzw. was als nächstes gemacht wird. Hier war jetzt zu lesen, dass um ca. 21.00 Uhr das Spiel: „Wer bin ich ?“ gespielt werden soll. Gerade im Moment des Schreibens kommt Kevin Schuh herein; er hat gerade einen Stein gegen den Kopf bekommen und blutet. Die Betreuer machen ihm ein Pflaster auf die Wunde. Als es ca. 21.00 Uhr ist spielen wir am Lagerfeuer das Spiel „Wer bin ich ?“ Danach spielten wir noch das traditionelle Spiel des Zeltlagers: „Grützchen“ sowie das Spiel: Was ist das? und „Armer schwarzer Kater“. Um 23.00 Uhr mussten dann alle Kinder unter 12 Jahren, zu denen wir drei leider auch gehörten, ins Bett bzw. in den Schlafsack. Doch das gefiel uns ganz und gar nicht, also liefen wir noch heimlich nach draußen. Aber bald wurden wir erwischt, was uns dann sehr leid tat.

Geschrieben von Selina Ziegler, Helen Nikolay und Eva Kucharski

 

Freitag     2.Tag    12.Juli 2002

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Der Tag begann wie jeder andere Tag im Zeltlager, denn allmählich krochen übermüdete Camper aus ihren Zelten. Nach einem ausgiebigen Frühstück, zwang eine andere „bedrohliche Art“ die Camper zum „Frühsport“ - Der Betreuer. Als das lange und extrem harte Training, für die jetzt wachen Kinder zu Ende war, bemerkte jemand, dass 2 Kinder gefehlt hatten.  Diese, die nach ihrem Auffinden, „sehr glücklich“ aussahen, mussten ebenfalls diese Prozedur über sich ergehen lassen. Danach war erst einmal Erholung vor dem nächsten anstrengenden Ereignis angesagt. Denn wir wurden zum Wandern aufgefordert. (O Schreck). Als wir auch diesen „Gang“ hinter uns gebracht haben, gab es Essen. Spaghetti mit Sauce – Bolognese. Gestärkt und gespannt warteten wir auf die nächste “Folter”. Doch zu Aller Überraschung durften wir den Nachmittag selber gestalten. Aber als es am Schönsten war, wurden wir wieder aus allen Träumen gerissen, besonders ich. Denn in den darauffolgenden Spielen, wurde mir alles abverlangt. Ich musste an meine äußersten Substanzen gehen, um auch dies zu meistern. Abends war dann auch noch „Gehirn-Training“ angesagt und wir „durften“ erst ab 24.00 Uhr in den Schlafsack wandeln. Aber Alles in Allem war es doch ein gelungener und schöner Tag.

Hinweis: Übertriebene und spaßige Erzählung aus der Sicht eines Kindes.

 

Samstag     3.Tag   13.Juli 2002 

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An diesem Morgen wachten die Kinder ziemlich früh auf, die Betreuer aber nicht. Als alle wach waren, gab es Frühstück. Danach gingen wir Zähne putzen und dann fing der „Frühsport“ wieder an, der anstrengend war. Später durften wir wieder in unsere Zelte.  Nachdem wir gespielt hatten, sagten uns die Betreuer, dass wir heute eine Dorfrally veranstalten. Als Gruppeneinteilung wurden die gleichen Gruppen gewählt wie beim Spüldienst. Nach einer kurzen Erklärung der Aufgaben gingen wir um ca. 10.00 Uhr in unseren Gruppen ins Dorf Veldenz. Um 13.00 Uhr haben wir am Rathausplatz zu Mittag gegessen. Es gab Würstchen mit Brötchen. Dann sind wir noch mal von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Dorf weiter unsere Aufgaben lösen gegangen. Die Rally war zwar nicht schwer, aber sehr anstrengend. Kurz vor Ende der Dorfrally kam ein schreckliches Gewitter auf und wir sind schnell zum Campingplatz gelaufen. Als das Gewitter zu Ende war, spielten die großen Kinder gegen die kleinen Kinder Fußball. Die großen Kinder gewannen das Spiel. Danach gab es bald schon Abendessen. Nach dem Abendessen war eine kurze Pause. Später setzten wir uns ans Lagerfeuer und bekamen die Ergebnisse unserer Dorfrally bekannt gemacht. Die Kinder unter 12 Jahre mussten alsbald um ca. 23.00 Uhr ins Bett.

Geschrieben von Alina Faas, Katharina Burkardt und Anne Fuchs.

 

Sonntag     4.Tag   14.Juli 2002 

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Heute Morgen feierten wir Ramona`s Geburtstag mit einem Lied „Hoch soll sie leben“. Anschließend ordnete Werner Zelt aufräumen an. Auf der Tafel stand nun zu lesen: „16.00 Uhr Fuchsjagd“. Bis 16.00 Uhr räumten wir nun und räumten und räumten.  Dann kam die Fuchsjagd. Wir gingen durch Weinberge, Wald und Flur und durch Zeckenbüsche und so weiter. Sie war lustig und wir hatten viel Spaß. Wir waren zeitweise nur ca. 100 m hinter den Füchsen (Bernhard und Werner). Es war manchmal ganz knapp, aber es hat leider nie ganz gereicht die Füchse zu schnappen. Schade, schade für uns!! Als wir wieder zurück zum Zeltplatz kamen, gingen wir zuerst alle duschen. Danach fing es leider an zu regnen. Alsbald gab es auch schon das Abendessen. Es gab mal wieder Schnittchen. Nach einer guten Stunde Freizeit spielten wir „Bingo“. Maikel hatte das Glück an diesem Abend gepachtet, denn er gewann gleich zweimal. Hiernach gingen wir alle wieder ins Zelt und einige setzten sich zum Lagerfeuer. Hier hatten wir noch eine Menge Spaß. Spät am Abend gingen wir dann schlafen.

Geschrieben von Tim Zimmer und Michael Hess.

 

Montag     5.Tag   15.Juli 2002

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An diesem schönen Morgen hatte Werner Großmann mal richtig ausgeschlafen, deshalb gab es an diesem Morgen keinen Frühsport. Zu unserem Glück!! Raimund hatte für alle Kinder unter 10 Jahren ein Fragespiel vorbereitet; die Größeren Kinder bereiteten für das „Spiel ohne Grenzen“ ihren Joker vor.  Beim Mittagessen mussten wir alle ganz leise sein, damit wir am Nachmittag ins Dorf gehen durften. So geschah es denn auch. Wir gingen also um ca. 15.00 Uhr ins Dorf Veldenz. Als wir zurückkamen, hatten Bernhard, Raimund, Stephan und Daniel einen Marterpfahl gebaut und in der Mitte des Zeltplatzes aufgestellt. Hier wurde jetzt unser erstes Opfer dargebracht. Piet wurde gefesselt und am Marterpfahl angebunden. Anschließend bombardierten wir ihn mit Wasserbomben. Das blieb nicht ganz ohne Konsequenzen, denn alsbald war die wildeste Wasserschlacht zu Gange. Nach dem Abendessen spielten wir noch eine Runde Völkerball. Als auch die Betreuer Müde waren, gingen wir uns wärmende Klamotten anziehen. Wir versammelten uns hiernach alle im alten Küchenzelt und spielten Montagsmaler. Nach einigen Runden mussten die kleinen Kinder unter 12 Jahre wieder mal ins Bett und wir mussten diesen Aufsatz hier schreiben.

Geschrieben von Verena und Isabel

  

Dienstag     6.Tag   16.Juli 2002

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Heute durften wir ausschlafen. Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt hatten, gingen wir uns waschen. Um 10.00 Uhr wurden wir alle zusammengerufen und gingen wandern. Wir wollten zum Annaberg gehen. Angekommen sind wir dort jedoch nicht. Unterwegs kamen wir an etlichen Wassermühlen und schönen Waldhäusern vorbei.  Um 13.15 Uhr kamen „Böckchen“ alias Brigitte Kleutsch und Renate mit dem Essen auf Rädern zu unserem Rastplatz. Es gab belegte Brötchen. Nachdem wir mit dem Essen fertig waren, gingen wir wieder zurück zum Zeltplatz. Um ca. 16.00 Uhr sind wir wieder an unserem Ausgangspunkt angekommen. Einige hatten von dieser „Strapaze“ schon wieder Hunger und stillten diesen im Küchenzelt. Danach bereiteten sich einige schon auf die für Donnerstag geplante Disco vor. Gegen 19.00 Uhr gab es Abendessen: Bratkartoffeln, Fischstäbchen und Gurkensalat. Nach einem wieder mal ausgiebigen Abendessen übten wir weiter für den Disco-Abend. Nach ca. 1 Stunde fingen wir mit Spielen im Zelt an. Bei einem Spiel gewannen Julian und Stefan jeweils eine Cola. Danach spielten wir das Spiel „De Piet is krank“. Dabei mussten wir mit einem Korken im Mund einen Satz aufsagen, das war vielleicht lustig. Um 23.00 Uhr mussten die kleinen Kinder wieder zu Bett gehen. Wir Großen spielten noch einige Zeit im Zelt oder am Lagerfeuer und gingen dann um ca. 2.00 Uhr ins Bett.

Geschrieben von Kathrin Kleutsch.

 

Mittwoch     7.Tag   17.Juli 2002

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Heute Morgen wurden wir schon so gegen 8.30 Uhr wach und alsbald gab es auch schon Frühstück. Anschließen mussten wir uns waschen gehen. Gegen 11.30 Uhr begannen wir mit dem „Spiel ohne Grenzen“. Die Spielgruppen wurden so aufgeteilt, wie beim Spüldienst. Wir spielten: Ringe werfen, Ball schießen, Dosen werfen und zum Schluss noch Sackhüpfen.  Gegen 13.00 Uhr war eine Pause angesagt und es gab Mittagessen. Mit gutem Reis, Geschnetzeltem, Kopfsalat und Gurkensalat gestärkt und einer Ruhepause ging es dann um ca. 16.00 Uhr in die nächste Runde. Weiter Spiele waren: Dosen mit einer Luftpumpe abschießen, Lange Zeitung, Schlitten ziehen, Stelzen Laufen, Münzen in Eimer werfen, Tennisbälle in Eimer werfen und Ball balancieren. Gegen ca. 19.00 Uhr gab es nach aufregenden Spielen Abendessen. Es gab Erbsen, Spargel, Schinken und Brot. Um ca. 21.30 Uhr gab es dann nochmals etwas zu mampfen. Leckere Würstchen vom Grill mit Brötchen. Um 22.35 Uhr wurden wir dann in 2 Gruppen aufgeteilt. Es gab an diesem Abend 2 Nachtwanderungen, nämlich eine für die Kleinen und eine für die Großen Kinder. Unterwegs gab es einige Überraschungen. Manch einer hatte die Hosen etwas voll und bekam es mit der Angst zu tun. Gegen 0.30 Uhr mussten alle ins Bett.

Geschrieben von Jennifer Schreiner und Stefanie Kleutsch.

 

Donnerstag     8.Tag  18.Juli 2002

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Der Tag begann wie immer, natürlich Scheiße! Stephan Wallrich und ich haben nämlich zu lange geschlafen und mussten alleine Frühstücken. Danach ging mir Eva und Helen auf den Wecker. Nach dem Mittagessen hatten wir eine Weile Freizeit; ohne Betreuer im Nacken, also auch keine Sorgen.  Dann hat Werner`s Tochter die Glocke des Wahnsinns genommen und wie laut geläutet. Werner, unser Betreuer hat dann gesagt, wir müssten das „Spiel ohne Grenzen“ weiterspielen. Keiner hatte so richtigen Bock darauf! Als nächstes Spiel haben wir „Besen zwischen den Beinen gespielt“ Dabei mussten wir einen Parcour mit einem Ball geführt von dem Besen durchlaufen. Danach kamen noch einige andere Spiele an die Reihe. Als das Dartspiel an die Reihe kam, setzte die Gruppe 1 den Joker. Michael Settinger, unsere Lichtgestalt des deutschen Fußball hatte natürlich die meisten Punkte eingeheimst. Nach weiteren interessanten Spielen kam endlich das Ende der Spiele. Nach dem Duschen ging es zu unserer Party. Lukas und Daniel haben die Party organisiert. Sie war einfach Spitze. Als erstes habe ich mit meiner Gruppe den Eröffnungstanz auf Parkett gelegt. Alle Kinder waren begeistert. Aber als die Betreuer ihren Auftritt hatten, gerieten alle aus dem Häuschen. Zu der Party gab es natürlich jede Menge zu Trinken und zu Knabbern. Laute Musik durfte auch nicht Fehlen. Noch bis spät in die Nacht wurde gefeiert und müde gingen wir anschließend in unsere Schlafsäcke.

Geschrieben von unserer Lichtgestalt

 

Freitag     9.Tag   19.Juli 2002

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Heute Morgen konnten wir ausschlafen. Nachdem wir fast alle wach waren, gab es Frühstück. Danach gingen wir uns wie immer waschen und Zähne putzen. Hiernach wurden wir in 3 Gruppen aufgeteilt und haben Rätsel lösen müssen.  Als wir damit fertig warengab es schon Mittagessen. Es gab Schwenkbraten, Würstchen und Nudeln. Danach spielten wir Spiel ohne Grenzen fertig. Es fehlten noch 2 Spiele. Nach diesem relativ lange andauerndem Spiel haben wir bei dem sonnigen Wetter noch eine Wasserschlacht veranstaltet. Als uns nach dieser Wasserschlacht kalt wurde haben wir uns abgetrocknet und einen Pudding, Joghurt oder Obst gegessen. Danach hatten wir zur freien Verfügung und konnten alles Mögliche spielen. Um 20.30 Uhr gab es Abendessen. Heute Abend gab es Hamburger. Die Ergebnisse von unserem Spiel ohne Grenzen und den Rätsel-Aufgaben wurden alsbald bekanntgegeben. Gegen 21.30 Uhr sind wir dann alle an das Lagerfeuer gegangen. Hier spielten wir noch das „Singende Tuch“ und „Armer schwarzer Kater“.

Geschrieben von Laura Neises, Laura Thielen, Lena Haag und Ramona Fuchs.

 

Samstag  10.Tag  20.Juli 2002 

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An diesem Morgen ging alles relativ schnell. Nach dem Frühstück begannen alle Kinder ihre Taschen und Koffer zu packen.  Die Betreuer räumten die Zelte und Gerätschaften zusammen. Am Mittag war schon so weit fast alles zusammengepackt. Es gab noch eine letzte „Henkersmahlzeit“ und dann hieß es schon bald Abschied nehmen. Wir bedankten uns alle bei den Betreuern für die schönen und angenehmen Stunden im Zeltlager. Pünktlich um 15.00 Uhr kam der Bus mit dem wir zurück nach Ockfen gefahren wurden. Ein letztes Mal winkten wir unseren Betreuern zu. Gerne fahren wir nächstes Jahr wieder mit, versprachen einige.

Geschrieben von einem der nicht genannt werden möchte...

Donnerstag   1.Tag  19.Juli 2001

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Lange hatten wir auf diesen Tag gewartet; nun war es endlich soweit. Pünktlich wie die Maurer wurden wir in Irsch und Ockfen abgeholt. Mit dem Bus ging es ab in ein 10-tägiges Jugendzeltlager nach Maring-Noviand.Um ca. 16.00 Uhr kamen wir im Camp an. Hier standen bereits alle Zelte und wir wurden in einzelnen Zelte verteilt. Als wir alle unsere Luftmatratzen aufgeblasen, und alle Koffer ausgepackt hatten, spielten wir bis 18.00 Uhr auf der großen Wiese direkt neben dem Zeltplatz.

Donnerstag   1.Tag  6.Juli 2000

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Gegen 15.00 Uhr verließen wir mit dem Bus Ockfen und erreichten Ernzen gegen 16.10 Uhr. Danach wurden die Kinder in die Zelte eingewiesen. Nach der Zelteinteilung trafen sich einige in Gruppen und erkundeten die nähere Umgebung. Um 18.00 Uhr fand dann eine Lagerbesprechung statt. Bei der Lagerbesprechung wurden die Zeltregeln bekannt gegeben, wie z.B. dass es beim Essen ruhig sein soll.

Donnerstag   1.Tag  8.Juli 1999 

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Als wir am Donnerstagnachmittag in Orscholz auf dem Zeltplatz ankamen, sind wir erst mal alle aus dem Bus und haben unsere Taschen rausgeholt und sind in die Zelte gegangen, die uns die Betreuer zugewiesen haben. Die Betreuer hatten schon sehnsüchtig auf uns gewartet. Schließlich wurden wir in die Zelte eingeteilt. Hierbei gab es eine Menge Chaos, wer nun in welches Zelt gehen sollte.